Kommentare zu: Eine Reise zum Mond und wieder zurück https://wigwam.im/blog/eine-reise-zum-mond-und-wieder-zurueck/ Wed, 22 Sep 2021 11:27:20 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 Von: Anita Biedermann https://wigwam.im/blog/eine-reise-zum-mond-und-wieder-zurueck/#comment-23 Tue, 07 Mar 2017 04:23:53 +0000 http://wigwam.im/?p=1758#comment-23 Liebe Leena, nun haben wir unsere erste gemeinsame Reise zum Mond hinter uns gebracht und unterwegs viel entdeckt – es ist einfach so wohltuend mit dir zusammenzuarbeiten – jetzt wartet viel Arbeit auf mich – und ich hoffe dann, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann. Wir beide fragen nicht erst nach Machbarkeit – wir tun es und damit ist es machbar!

Ich hoffe, dass noch weitere gemeinsame Reisen auf den Mond folgen – es hat sich ein großes Feld aufgetan – Innovationswissen = Erkenntniswissen – packen wir es an, um das Miteinander der Menschen über methodisches Denken zu verbessern – eine der Voraussetzungen, um sich beim Denken zuzuschauen, um uns vor falschen Dogmen zu schützen und rechthaberisch zu sein.

In diesem Sinne möchte ich mich bei dir ganz herzlich für deine Kommunikationsberatung für mein Buch „Die Quantenversion der Gestaltung“ bedanken und ich kann dich als Kommunikationsberaterin nur wärmstens empfehlen!

Liebe Grüße

Anita
http://www.anitabiedermann.com

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Von: Anita Biedermann https://wigwam.im/blog/eine-reise-zum-mond-und-wieder-zurueck/#comment-22 Tue, 03 Jan 2017 16:11:55 +0000 http://wigwam.im/?p=1758#comment-22 Als Antwort auf Leena.

Liebe Leena, ich freue mich sehr auf einen Austausch gegenseitiger Wertschätzung und ich bin sicher, dass wir ein gemeinsames Ziel haben. In meinem Denkansatz geht es weniger um das Neue, denn das ist stets das Alte, als sich der Mensch noch an der Ordnung lebendiger Prozesse orientierte. Das materialistische Weltbild ist jedoch geprägt durch antagonistische Betrachtungsweise, wie zum Beispiel die Trennung von Kunst und Wissenschaft, die gegeneinander gerichtete Wirkungsweisen erzielen, die stets zu ungünstigen Lebensbedingungen führen. Erst mit der Kopenhagener Deutung der Quantentheorie wurden wieder Bedingungen einer Wirklichkeit geschaffen, die eine Einheit von Kunst und Wissenschaft wieder möglich machen. Durch diese Neupositionierung eines veränderten Wirklichkeitsbereiches, der zu anderen Entscheidungsgrundlagen führt, spreche ich von „der Quantenversion der Gestaltung“. Es reicht aber nicht aus, die erforderlichen Bedingungen des entsprechenden Erfahrungsbereiches zu formulieren, um die Sicherung unserer Lebensgrundlagen möglich zu machen. Denn – wie Harald Lesch (sein neuestes Buch „Der Mensch schafft sich ab“) darauf hinweist – haben wir kein Informations- , sondern Handlungsproblem. Insofern befasse ich mich in meinem Buch genau mit dem Thema, warum wir kein Informationsproblem, sondern Handlungsproblem haben. Vielleicht verstehst du liebe Leena jetzt etwas mehr, worin die Hindernisse einer Einführung meiner Quantentheorie liegen könnten, aber warum mir dennoch frei nach meinem Motto „Kunst heißt, das Unmögliche zu versuchen“ umso mehr daran liegt. Übrigens hätte ich mit einer englischen Übersetzung viel größere Chancen – darin sind sich alle einig. Auf einen weiteren Austausch mit dir und auf eure mögliche Unterstützung freue ich mich sehr. Herzliche Grüße Anita

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Von: Leena https://wigwam.im/blog/eine-reise-zum-mond-und-wieder-zurueck/#comment-21 Tue, 03 Jan 2017 10:15:58 +0000 http://wigwam.im/?p=1758#comment-21 Liebe Anita,
ich freue mich, von euch zu lesen und bin neugierig darauf, mehr über Kunst und Gestaltung sowie deinen Ansatz zu erfahren. Bei unserer Konferenz im letzten Jahr (http://recampaign.de/) hatten wir Dirk Dobiéy von Age of Artists (http://www.ageofartists.org/about-us/) zu Gast und haben darüber gesprochen, wie Organisationen von Künstlern und deren Methoden und Fähigkeiten lernen können. Und auch in meiner Arbeit als Begleiterin organisationer Veränderungen wähle ich immer wieder bewusst künstlerlischer Zugänge, um den Erfahrungskanal zu wechseln und wirklich Neues entstehen zu lassen. Lasst uns unbedingt miteinander sprechen – vielleicht finden wir sogar Möglichkeiten, dich bei der Verbreitung deines Ansatzes zu unterstützen. Herzliche Grüße, Leena

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Von: Anita Biedermann https://wigwam.im/blog/eine-reise-zum-mond-und-wieder-zurueck/#comment-20 Mon, 02 Jan 2017 14:33:18 +0000 http://wigwam.im/?p=1758#comment-20 Liebe Leena, wir sind auf dich und deine Arbeit durch deine Eltern aufmerksam geworden, die wir in Furtwangen kennengelernt hatten – zu einem Zeitpunkt als es dich noch nicht gab. Seit über 20 Jahren wohnen wir bereits in Brandenburg, wobei unser Garten in Sommerfeld bei Kremmen mittlerweile überregional bekannt ist.
Ganz überraschend riefen deine Eltern bei uns Ende letzten Jahres an, weil sie von uns durch Zufall erfahren hatten. Es hat dann noch eine Weile gedauert, bis wir an die Informationen gelangten, um zu verstehen, was deine Arbeit, die uns sehr neugierig machte, ausmacht. Nachdem ich euer Wirkungsmodell und dessen Fragestellungen kennengelernt habe, das ich aufgrund meiner eigenen Arbeit sehr gut nachvollziehen kann, möchte ich euch beglückwünschen – es macht mich stets glücklich und hoffnungsvoll, wenn ich sehe, dass eine neue Generation heranwächst, die ohne Netz und doppelten Boden für mehr gesellschaftliche qualitative Entwicklungen steht, statt jeden akademischen Unsinn nur aus Gründen der eigenen Karriere willen mitzumachen. Euer Wirkungsmodell hat sehr viel mit meiner „Quantenversion der Gestaltung“ gemeinsam, worüber Ende letzten Jahres ein Buch im Peter Lang Verlag erschienen ist. Mein eigenes Motto lautet „Kunst heißt, das Unmögliche möglich zu machen. Das Vorwort stammt von Prof. Udo Weilacher TU München, der international bekannt ist und mir bestätigte, dass es auch international gesehen noch keinen vergleichbaren Ansatz gibt – entsprechend schwierig ist jedoch die Vermarktung. Näheres findest du auf unserer noch unvollendeten Webseite: www. anitabiedermann.com – falls auch du interessiert bist, würden wir uns freuen, dich persönlich kennenzulernen.

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